VASILIS TSIATSIANIS (Dirigent, Piano)
Klassik
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Vasilis Tsiatsianis studierte Orchesterleitung U. Lajovic und S. Pironkov an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Komposition I. Eröd.
Er nahm an Meisterkursen für Dirigieren teil, u. a. bei Seiji Ozawa und Pierre Boulez, sowie an Kompositions-Meisterkursen bei Th. Antoniou und G. Koumendakis.
Bereits im Alter von 19 Jahren begann er seine berufliche Laufbahn als Pianist an der Athener Oper (1994–2001), wo er mehrfach auch als Solopianist auftrat. Sein Debüt gab er 1999 mit Chopins Sylphiden in Zusammenarbeit mit der Choreografin und künstlerischen Leiterin der Royal Academy of Dance, L. Wallis.
Besondere Höhepunkte seiner Karriere umfassen viermalige Einladungen zur Leitung der Neujahrskonzerte in den Opernhäusern von Kairo und Alexandria sowie eine Zusammenarbeit mit dem Northern Ballet (UK), die ihm zahlreiche Konzerte im Vereinigten Königreich ermöglichte. Als langjähriger Dirigent und musikalischer Leiter der historischen Johann-Strauss-Operette-Wien hat er über 160 Operettenaufführungen in Theatern in Deutschland und Österreich geleitet. Mit dem renommierten Orchester Cappella Istropolitana trat er mehrfach im Großen Saal des Wiener Musikvereins auf und dirigierte u. a. Dvořáks Symphonien Nr. 8 und 9 sowie Tschaikowskys Nussknacker-Suite.
Darüber hinaus arbeitete er mit zahlreichen Orchestern, darunter Cappella Istropolitana, Cairo Symphony Orchestra, Orquestra Sinfônica do Teatro Nacional Claudio Santoro, das Orchester des Konservatoriums Santa Caecilia di Roma, die Akademie des Ensemble Modern Frankfurt, Orchester 1756, Donauphilharmonie Wien, Ergon Ensemble, Black Page Orchestra, Jiangsu Symphony Orchestra und dem Ensemble „die reihe“.
Er trat in bedeutenden Konzertsälen und bei Festivals auf, darunter der Wiener Musikverein (Großer Saal und Brahms-Saal), das Grand Theatre in Leeds, das Cardiff Opera House, die Megaron Concert Hall in Athen, die Opernhäuser von Kairo und Alexandria, im Residenz des österreichischen Bundespräsidenten im Hofburg, das Radiokulturhaus Wien, das Historische Rathaus Wuppertal, der Lisinski-Konzertsaal Zagreb, das Festival Alfonso Ortiz Tirado in Mexiko und das Suså Festival in Næstved, Dänemark.
Als aktiver Pianist spezialisiert sich auf Opern- und Liedrepertoire. Er hat gearbeitet mit Opernhäusern und Festivals zusammen, darunter das Theater an der Wien, die Athener Oper, die Wiener Festwochen, die Oper Klosterneuburg, das Lehár Festival Bad Ischl und das Sirene Operntheater.
Vasilis Tsiatsianis wurde 2025 mit dem Sonderpreis und die Goldene Mozart-Medaille von Mozartgemeinde Wien ausgezeichnet. In Anerkennung seines Engagements für den Frieden wurde ihm 2024 von Universal Peace Federation der Titel „Botschafter für den Frieden“ verliehen und im Jahr 2025 erhielt er von Herta-Margarette von Habsburg-Lothringen die „Flamme des Friedens“ Auszeichnung.
Er nahm an Meisterkursen für Dirigieren teil, u. a. bei Seiji Ozawa und Pierre Boulez, sowie an Kompositions-Meisterkursen bei Th. Antoniou und G. Koumendakis.
Bereits im Alter von 19 Jahren begann er seine berufliche Laufbahn als Pianist an der Athener Oper (1994–2001), wo er mehrfach auch als Solopianist auftrat. Sein Debüt gab er 1999 mit Chopins Sylphiden in Zusammenarbeit mit der Choreografin und künstlerischen Leiterin der Royal Academy of Dance, L. Wallis.
Besondere Höhepunkte seiner Karriere umfassen viermalige Einladungen zur Leitung der Neujahrskonzerte in den Opernhäusern von Kairo und Alexandria sowie eine Zusammenarbeit mit dem Northern Ballet (UK), die ihm zahlreiche Konzerte im Vereinigten Königreich ermöglichte. Als langjähriger Dirigent und musikalischer Leiter der historischen Johann-Strauss-Operette-Wien hat er über 160 Operettenaufführungen in Theatern in Deutschland und Österreich geleitet. Mit dem renommierten Orchester Cappella Istropolitana trat er mehrfach im Großen Saal des Wiener Musikvereins auf und dirigierte u. a. Dvořáks Symphonien Nr. 8 und 9 sowie Tschaikowskys Nussknacker-Suite.
Darüber hinaus arbeitete er mit zahlreichen Orchestern, darunter Cappella Istropolitana, Cairo Symphony Orchestra, Orquestra Sinfônica do Teatro Nacional Claudio Santoro, das Orchester des Konservatoriums Santa Caecilia di Roma, die Akademie des Ensemble Modern Frankfurt, Orchester 1756, Donauphilharmonie Wien, Ergon Ensemble, Black Page Orchestra, Jiangsu Symphony Orchestra und dem Ensemble „die reihe“.
Er trat in bedeutenden Konzertsälen und bei Festivals auf, darunter der Wiener Musikverein (Großer Saal und Brahms-Saal), das Grand Theatre in Leeds, das Cardiff Opera House, die Megaron Concert Hall in Athen, die Opernhäuser von Kairo und Alexandria, im Residenz des österreichischen Bundespräsidenten im Hofburg, das Radiokulturhaus Wien, das Historische Rathaus Wuppertal, der Lisinski-Konzertsaal Zagreb, das Festival Alfonso Ortiz Tirado in Mexiko und das Suså Festival in Næstved, Dänemark.
Als aktiver Pianist spezialisiert sich auf Opern- und Liedrepertoire. Er hat gearbeitet mit Opernhäusern und Festivals zusammen, darunter das Theater an der Wien, die Athener Oper, die Wiener Festwochen, die Oper Klosterneuburg, das Lehár Festival Bad Ischl und das Sirene Operntheater.
Vasilis Tsiatsianis wurde 2025 mit dem Sonderpreis und die Goldene Mozart-Medaille von Mozartgemeinde Wien ausgezeichnet. In Anerkennung seines Engagements für den Frieden wurde ihm 2024 von Universal Peace Federation der Titel „Botschafter für den Frieden“ verliehen und im Jahr 2025 erhielt er von Herta-Margarette von Habsburg-Lothringen die „Flamme des Friedens“ Auszeichnung.
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