Archiv Saison 9 (Aug. 2025 - Juli 2026)
ALLE JAHRE WIEDER
Der Weg zu 2026
Mittwoch, 10. Dezember 2025, 16:30 Uhr
Yuliya LEBEDENKO (Violine, MezzosSopran), Victoria VASILCHENKO (Piano)
Downtown Resident, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien
Der Weg zu 2026
Mittwoch, 10. Dezember 2025, 16:30 Uhr
Yuliya LEBEDENKO (Violine, MezzosSopran), Victoria VASILCHENKO (Piano)
Downtown Resident, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien
Ein unvergessliches Program für Violine und Klavier.
Mit dem Programm „Alle Jahre Wieder“ laden wir Sie zu einem musikalischen Abend voller festlicher Stimmung, Wärme und Eleganz ein. In einer besonderen Besetzung – Violine/Mezzo Soprano und Klavier – erklingen die schönsten Melodien, die uns jedes Jahr aufs Neue in Weihnachtszauber versetzen.
Erleben Sie die wundervolle Musik aus dem Ballett „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, die poetischen Klänge der „Jahreszeiten“ von Tschaikowski und Antonio Vivaldi, sowie unvergessliche Klassiker von George Gershwin und Frank Sinatra.
Diese abwechslungsreiche Mischung aus klassischer und populärer Musik schafft eine Atmosphäre voller Glanz und Vorfreude.
Lassen Sie sich von den warmen Klängen der Violine und den zarten Harmonien des Klaviers in die magische Welt des Weihnachtsfestes entführen – ein Konzert, das Herz und Seele berührt.
Mit dem Programm „Alle Jahre Wieder“ laden wir Sie zu einem musikalischen Abend voller festlicher Stimmung, Wärme und Eleganz ein. In einer besonderen Besetzung – Violine/Mezzo Soprano und Klavier – erklingen die schönsten Melodien, die uns jedes Jahr aufs Neue in Weihnachtszauber versetzen.
Erleben Sie die wundervolle Musik aus dem Ballett „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, die poetischen Klänge der „Jahreszeiten“ von Tschaikowski und Antonio Vivaldi, sowie unvergessliche Klassiker von George Gershwin und Frank Sinatra.
Diese abwechslungsreiche Mischung aus klassischer und populärer Musik schafft eine Atmosphäre voller Glanz und Vorfreude.
Lassen Sie sich von den warmen Klängen der Violine und den zarten Harmonien des Klaviers in die magische Welt des Weihnachtsfestes entführen – ein Konzert, das Herz und Seele berührt.
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10 STRINGS
Duo Cello und Gitarre Donnerstag, 27. November 2025, 19:00 Uhr Cristina BASILI (Cello), Timotej KOSOVINC (Gitarre) Musikschule Jacquingasse, Jacquingasse 21/3, 1030 Wien Das in Wien gegründete Duo der international renommierten Musiker Cristina Basili und Timotej Kosovinc teilt den Wunsch, Cello- und Gitarrenkammermusik zu erforschen und neue Wege in der Welt der klassischen Musik zu finden. Ihr Repertoire umfasst sowohl klassische Kompositionen für Cello und Gitarre als auch lateinamerikanische und zeitgenössische Werke, insbesondere Werke des Gitarristen und Komponisten Timotej Kosovinc. Ihr Fokus liegt darauf, Farben und besondere Atmosphären zu schaffen, Emotionen hervorzurufen, musikalische Landschaften zu malen und dabei auf einzigartige Weise mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Das Duo war mit Aufnahmen und Sendungen im slowenischen, österreichischen und griechischen Radio aktiv und tourt mit Auftritten in Europas Kammermusikfestivals und Konzertsälen. Duo Basili & Kosovinc spielt auf Saiten von Thomastik Infeld Vienna. Mit ihrem Programm “10 strings” führen die zwei Virtuosen das Publikum durch eine musikalische Reise, die von der Wiener Klassik über Lateinamerika des 20. Jahrhunderts bis hin zu modernen Eigenkompositionen reicht, welche von verschiedenen Stilrichtungen beeinflusst sind. Programm (Änderungen vorbehalten) Franz Schubert (1797 - 1828)
Timotej Kosovinc (*1991)
Timotej Kosovinc (*1991)
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ROBERT SCHUMANN UND JOHANNES BRAHMS
Dichterliebe, Klavierwerke und Lieder Donnerstag, 13. November 2025, 19:00 Uhr Joe TURBESSI (Piano), Hartmut SCHULZ (Bariton) Bezirksmuseum Josefstadt, Schmidgasse 18, 1080 Wien Die Freundschaft.zwischen Robert Schumann und Johannes Brahms gehört zu den prägendsten Konstellation der Musik der Romantik. Der junge Hamburger (und spätere Wahl-Wiener) Johannes Brahms traf Robert und Clara Schumann1853 in Düsseldorf. Robert, beeindruckt von Brahms' Talent, veröffentlichte daraufhin den berühmten Artikel "Neue Bahnen", der Brahms' Karriere entscheidend förderte. Nach Roberts frühem Tod 1856 unterstützte Brahms Clara und die Kinder und pflegte eine lebenslange, tiefe Freundschaft mit ihr. Diese Verbindung prägte Brahms' Leben und Werk maßgeblich. Beide Komponisten gehören zu den bedeutensten Liedschaffenden in der Nachfolge Franz Schuberts. In der ersten Konzerthälfte steht eine Reihe der gekanntesten Lieder von Johannes Brahms. Ihnen allen gemeinsam ist die Reflektion über Liebe und Zweisamkeit, ein Thema, das den Komponisten Zeit seines Lebens intensiv beschäftigte, und dem er immer neue Facetten abgewann - mal heitere, wie im berühmten "Vergebliches Ständchen" op. 84, Nr. 4, mal hymnisch-ernste, wie im nicht minder bekannten Lied "Von ewiger Liebe" op. 43, Nr. 1. Ein Intermezzo für Piano Solo von Brahms leitet dann in den zweiten, Robert Schumann gewidmeten Teil über. Dessen Zyklus "Dichterliebe", op. 48 - von Brahms zusammen mit dem Tenor Julius Stockhausen 1861 uraufgeführt - gehört neben den Schubert-Zyklen zu den bekanntesten Werken dieser Gattung. In 16 Liedern auf Texte von Heinrich Heine nimmt Schumann die Zuhörer mit auf eine Reise tief in die Seele der deutschen Romantik. Programm (Änderungen vorbehalten) Johannes Brahms (1833 - 1897)
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MINIATUREN
Musikalische Galerie von Bilder und Stimmungen Samstag, 08. November 2025, 19:30 Uhr Yuliya LEBEDENKO (Violine), Julia SIGOVA (Piano) Allg. Anthroposophische Gesellschaft, Tilgnerstraße 3, 1040 Wien Das Konzertprogramm „Miniaturen“ ist eine musikalische Galerie von Bildern und Stimmungen, gesehen und empfunden durch die Augen und Herzen großer Komponisten. Dargeboten von Violine, Klavier und Gesang, entfaltet sich eine fein komponierte Reihe musikalischer Skizzen – wie eine Ausstellung aus Bilder, Klang und Gefühl. Jede Miniatur besitzt ihren eigenen Charakter, ihre eigene Farbe und erzählt eine kleine Geschichte. Im Zentrum des Abends stehen Werke von Fritz Kreisler, Frédéric Chopin, Johannes Brahms oder Pjotr Iljtsch Tschaikowski, romantische Lieder und Nocturnes, sowie brillante virtuose Stücke. Diese Miniaturen spiegeln nicht nur die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen wider, sondern auch die innere Welt der Komponisten – ihre Erinnerungen, Träume und Stimmungen, eingefangen in kurzen, aber tiefgehenden Kompositionen. Ein Konzert wie ein Spaziergang durch eine Galerie lebendiger musikalischer Bilder. Das Konzert wird von Natalia SHURINA unterstützt. Tatiana SMIRNOVA wird ihre Miniaturen und ihre kleinen bemalten Figuren ausstellen und verkaufen. |
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NORDLICHT IN DER ARKTIS
Peer Gynt Donnerstag, 06. November 2025, 18:00 Uhr Kyoko TANAKA (Piano), Martin PLODERER (Lesung) Downtown Residenz, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien „Peer Gynt“ des norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen, wurde ursprünglich als Buchdrama geschrieben. Es war also nicht für die Bühne geplant. Einige Jahre nach der Fertigstellung änderte Ibsen jedoch seine Meinung und begann, das bis dahin in der Lesefassung sehr erfolgreiche Gedicht, das auch Züge eines Schelmenromans aufweist, zu einer Bühnenfassung umzuarbeiten, die auch einige Kürzungen mit sich brachte. Für dieses Vorhaben schuf Edvard Grieg die 26-teilige Schauspielmusik „Peer Gynt“. Die Uraufführung der Bühnenfassung zusammen mit Griegs Musik fand am 24. Februar 1876 im Christiania Theater in Christiania statt. Aus der Schauspielmusik stellte Grieg 1888 und 1891 seine beiden Peer-Gynt-Suiten zusammen. Heuer jährt sich die Fertigstellung genau zum 150. Mal. Der junge Peer, der ein freigeistiges und unkonventionelles Leben geführt hatte, kehrt im hohen Alter allein in seine Heimat zurück und findet dort seine Geliebte Solveig, die immer auf ihn gewartet hat. Programm: (Änderungen vorbehalten) Edvard Hagerup Grieg (1843 - 1907) 1. Peer Gynt (Schauspielmusik):
Der österreichische Schauspieler Martin PLODERER liest einige Passagen aus Henrik Ibsens Theaterstück. 2. Der norwegische Komponist mit schottischen Vorfahren, wurde in Bergen, Norwegen, geboren. Er ist als Komponist der Nationalen Schule bekannt, welcher sich von der Volksmusik inspirieren ließ. Als er am Leipziger Konservatorium Klavier studierte, hörte er Robert Schumanns Klavierkonzert, das von dessen Frau, der Meisterpianistin Clara Schumann, gespielt wurde. Inspiriert von diesem Werk entstand Griegs Klavierkonzert in a-Moll. I. Allegro molto moderato
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NORDISCHE PROMENADE
Ein Klangspaziergang durch den hohen Norden Dienstag, 04. November 2025, 19:30 Uhr Yuliya LEBEDENKO (Violine), Julia SIGOVA (Piano) Bezirksmuseum Döbling, Döblinger Hauptstraße 96, 1190 Wien Das Konzert „Nordische Promenade“ lädt das Publikum zu einer musikalischen Reise durch Skandinavien ein – von bekannten Meisterwerken bis hin zu selten gehörten Perlen der nordischen Romantik. Im Mittelpunkt steht die kraftvolle und emotional tiefgehende Violinsonate in c-Moll von Edvard Grieg, ein Klassiker des romantischen Repertoires. Ergänzt wird das Programm durch die farbenreichen und impressionistischen „Aquarellen“ des schwedischen Komponisten Tor Aulin, sowie die lyrische Romanze von Johan Svendsen, die mit ihrer feinen nordischen Melancholie bezaubert. Besondere Glanzlichter setzen die ausdrucksstarken Miniaturen für Violine von Jean Sibelius, die die nordische Klangwelt zwischen Naturpoesie und folkloristischer Rhythmik eindrucksvoll einfangen. Ein unerwarteter und berührender Moment entsteht im Zentrum des Programms: Griegs Lieder für Mezzosopran, selten in einem kammermusikalischen Kontext zu hören, eröffnen eine neue, intime Perspektive auf sein vokales Schaffen. „Nordische Promenade“ vereint Bekanntes und Verborgenes zu einem atmosphärischen Klangspaziergang durch den hohen Norden – poetisch, kontrastreich und voller musikalischer Überraschungen. Programm (Änderungen vorbehalten): Tor Aulin
Edward Grieg
Johan Svendsen
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AUF DEN SCHULTERN VON RIESEN
Klänge eines Jahrhunderts Donnerstag, 30. Oktober 2025, 19:30 Uhr Nathalie MATTHYS (Piano), Josef LAMELL (Klarinette) Bezirksmuseum Döbling, Döblinger Hauptstraße 96, 1190 Wien Um eine Vorstellung von dem zugrundeliegenden Konzept zu vermitteln, konzentriert es sich auf zwei Themen: den Rückblick auf die klassischen „Giganten“ des Repertoires und die Komponisten, die selbst auf die Giganten vor ihnen zurückblickten. Die Stücke sind in der Spanne eines Jahrhunderts angesiedelt (Brahms 1894; Denissow 1986) und zeigen sowohl die erstaunliche stilistische Vielfalt innerhalb dieses Zeitraums, mit besonderem Schwerpunkt auf Impressionismus und Neoklassizismus, als auch eine ergreifende, melodische „Rückkehr zu den Wurzeln“ in einem postmodernen Kontext bei Denissow. Programm (Änderungen vorbehalten): C. Debussy
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THE WORLD OF GUITAR
18 Saiten für eine schöne Geschichte Samstag, 25. Oktober 2025, 20:00 Uhr CROSS ATLANTIC TRIO Mickey Finn's irish Pub, Ungargasse 67, 1030 Wien Die anspruchsvollsten und kräftigsten Kunststücke der spanischen Meister, die grenzenlose Energie der brasilianischen Tanzmusik und mehr – Das Cross Atlantic Trio hat das aufregendste Gitarrenrepertoire für Sie ausgesucht und vorbereitet. Diese drei jungen Konzertgitarristen stellen ihren höchst raffinierten klassischen Werdegang vor, aber in einer erfrischenden entspannten Stimmung mit einem zugänglichen Programm aus der ganzen Welt. Lassen Sie sich mitnehmen und entdecken Sie das verborgenen Potential der Konzertgitarre. Am Programm: Spanische Danzas, jüdische- und Balkan Musik, Tangos und Sambas aus Süd-Amerika. Programm (Änderungen vorbehalten): A. Piazzolla
*Bearbeitung: W. Marcil-Bouchard) |
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MADRIGALILLOS
Schnittstelle zwischen Volksdichtung und zeitgenössischen Harmonien Montag, 20. Oktober 2025, 19:30 Uhr Joan FURIÓ VIVAS (Gitarre), Maud NIKLAS (Sopran) The Black Sheep (im Keller), Kettenbrückengasse 7, 1050 Wien Madrigalillos wurde von Joan Furió Vivas (klassische Gitarre) und Maud Niklas (Gesang) gegründet. Mit spanischen, südamerikanischen und französischen Stücken bietet das Ensemble eine atypische musikalische Reise an der Schnittstelle zwischen volkstümlicher Poesie und zeitgenössischen Harmonien. Dieses Programm ist das Ergebnis eines Nachdenkens über kulturelle Traditionen und die Art und Weise, wie Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts von ihnen beeinflusst werden und um sie herum erneuern. Es erforscht die Beziehung zwischen populärer Musik und der Entwicklung der klassischen Musik im 20. Jahrhundert, wie die beiden konzipiert werden können und zusammengehören. Auf der Grundlage populärer Poesie erzählt dieses Konzert Geschichten aus dem Alltag, Geschichten von Verführung, Herzschmerz und Trauer auf kühne und wahrhaftige Weise. Das Konzert bietet ein ausgewogenes Programm, das sich aus regelmäßig gespielten Stücken und solchen von Komponisten abseits des klassischen Kanons zusammensetzt. Das Duo möchte das Publikum auch einladen, Stücke zu entdecken, die im Schatten geblieben sind, oder bekannte Werke durch Bearbeitungen für Gitarre neu zu hören. Die Leidenschaft des Duos gilt der Musik, die früher den Menschen gehörte und mündlich weitergegeben wurde, sowie jeden im täglichen Leben begleitete. Musik, welche ursprünglich nicht für die Bühne gedacht war. Dieses Konzert schlägt eine Brücke zwischen Folklore und Konzertmusik. Es überwindet die Barriere zwischen den beiden, durch seine intime Atmosphäre und einer engen Komplizenschaft zwischen den Musikern und ihrem Publikum. Programm (Änderungen vorbehalten): Federico Garcia Lorca (1898 - 1936)
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TÄNZE UND TRÄUME
Schnittstelle zwischen Volksdichtung und zeitgenössischen Harmonien Mittwoch, 15. Oktober 2025, 18:00 Uhr Duo ZAHER (Gitarre) Lobby der Downtown Residenz, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien Das Duo Zaher präsentiert ein fein abgestimmtes Konzertprogramm, in dem tänzerische Formen und poetische Klangwelten aufeinandertreffen. Die ausgewählten Werke bewegen sich von spanischen Tänzen bis hin zu kontrapunktischen Momenten. Die Zwillingsschwestern interpretieren Kompositionen von Enrique Granados, Mario Castelnuovo-Tedesco, Manuel Ponce und vielen anderen. Ihr ausdrucksstarkes Zusammenspiel hat das Publikum auf zahlreichen internationalen Bühnen begeistert und führte zu regelmäßigen Kooperationen mit österreichischen Kulturinstitutionen wie dem Verein Take 5, der Jeunesse, dem Wiener Musikverein, der Kunsthalle Wien, dem Wiener Konzerthaus und dem Österreichischen Kulturforum in Teheran. Das Duo Zaher gastierte bereits auf renommierten Bühnen in Mexiko, Thailand, Nepal, Österreich, Italien, Dänemark, den Niederlanden, Rumänien, Polen, Deutschland, Spanien und dem Iran. Als Jurymitglieder wurden sie zu bedeutenden Wettbewerben eingeladen, darunter das Internationale Gitarrenfestival Forum Gitarre Wien (Österreich), das Asia International Guitar Festival and Competition (Thailand) und das Transilvania International Guitar Festival (Rumänien). Darüber hinaus geben sie regelmäßig Meisterkurse bei internationalen Gitarrenfestivals und Musikakademien, wie dem Conservatorio de Música de Chihuahua (Mexiko), der Sønderborg Music Academy (Dänemark), dem Hamburger Gitarrenfestival (Deutschland) und dem Kathmandu International Guitar Festival (Nepal). Das Duo wurde bei internationalen Wettbewerben mehrfach ausgezeichnet:
Programm (Änderungen vorbehalten): FRANZ BURKHART
Lebhaftes Anfangszeitmaß (Allegro) MANUEL PONCE
Tempo di Valse lento - Allegro humoristico - Allegretto (elegante) - Quasi ad libitum (sentimental) - Vivo - Presto AMABLE MASIS
*Arrangement für zwei Gitarren: Duo Zaher |
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LATEINAMERIKANISCHE PROMENADE
Mitreißende Rythmen Mittwoch, 08. Oktober 2025, 18:00 Uhr Yuliya LEBEDENKO ( Violine, Gesang), Elena MASHTALOVA (Piano) Amtshaus Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien Das Musikprojekt präsentiert ein einzigartiges Konzert, das Werke lateinamerikanischer Komponisten sowie jazzige Arrangements bekannter Melodien umfasst. Im Mittelpunkt des Abends steht die renommierte Geigerin und Sängerin Yuliya Lebedenko, die vom Pianisten begleitet wird. Zum Programm gehören unter anderem die Musik von Astor Piazzolla mit weltberühmten Tangos, mitreißende lateinamerikanische Rhythmen sowie andere unterhaltsame Musikstücke. Freuen Sie sich auf eine faszinierende Mischung aus Latin, Tango und Jazz, die das Publikum mitreißen und begeistern wird. Sie werden das berühmte Tango Jalousie von Jacob Gade hören, sowie mitreißende brasilianische und argentinische Rhythmen, die pure Energie und Leidenschaft versprühen. Unvergessliche Musik voller Emotionen und Liebe wird noch lange in Ihrem Herzen nachklingen. Die Seele der "Lateinamerikanischen Promenade" ist Yuliya Lebedenko, eine belarussische Geigerin und Sängerin, die in Wien lebt und für ihre ausdrucksstarke und virtuose Darbietung bekannt ist. Als Hauptmusikerin dieses Abends wird sie die vielfältigen Facetten der lateinamerikanischen und jazzigen Melodien zum Leben erwecken. Ihre Fähigkeit, sowohl die emotionalen Tiefen des Tangos als auch die mitreißende Energie brasilianischer Rhythmen auf der Geige zu interpretieren und mit ihrer Stimme zu veredeln, macht sie zur idealen Führungspersönlichkeit für diese musikalische Reise. Durch ihre einfühlsame Darbietung und ihr technisches Können wird sie die Zuhörer auf eine unvergessliche klangliche Promenade entführen, die die Leidenschaft und Lebensfreude Lateinamerikas spürbar macht. |
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FANTASIA QUASI SONATA
Schlüsselwerke der romantischen Musik Donnerstag, 02. Oktober 2025, 19:00 Uhr Sara AMORESANO (Piano), Hartmut SCHULZ (Bariton) Festsaal des Amtshauses Margareten, Schönbrunnerstraße 54, 1050 Wien Zwischen 1839 und 1841, also in den Jahren, in denen die europäische Romantik ihren Höhepunkt erlebte, erblickten zwei der wichtigsten Werke des Klavierrepertoires das Licht der Konzertsäle: Robert Schumanns Faschingsschwank aus Wien, op. 26, und Fryderyk Chopins Fantasia, op. 49. Die beiden Werke, die dem Genie zweier Persönlichkeiten entsprungen sind, die die Entwicklung der Musik- und Klavierkultur der Romantik auf unterschiedliche Weise geprägt haben, sind zwar strukturell verschieden, teilen aber die für die Zeit ihrer Entstehung typische Berufung, mit klassischen Formschemata zu brechen. Dies bedeutet freilich nicht, dass sie ohne Bezug in der Musikgeschichte stehen, ganz im Gegenteil. Indem sie dem emotionalen Gehalt eines Werkes Priorität gegenüber seiner formalen Aspekte einräumen, rücken plötzlich andere Werkkategorien ins Zentrum des Interesses. So haben die beiden oben genannten Werke, aber auch zum Beispiel Chopins Mazurka Op. 50 n. 3, die ebenfalls in diesem Konzert erklingt, ihren Ursprung im bis dahin in der Kunstmusik völlig unterbewerteten Volkslied. Die Bedeutung, die diese Gattung in der Romantik erlangte, belegen die ersten beiden Werke des Abends: sechs Volkslieder im Satz von Johannes Brahms und Robert Schumanns populäre Kinderszenen Op. 15. Die junge italienische Pianistin Sara Amoresano, Gewinnerin der ‘Grand Prize Virtuoso Competition Beethoven’ und Preisträgerin der ‘International Mozart Competition Vienna’ macht sich auf diese spannende Spurensuche durch die Musik des 19ten Jahrhunderts. Unterstützt wird sie dabei vom Wiener Lied-Spezialisten Hartmut Schulz. Programm (Änderungen vorbehalten) : Johannes Brahms (1833 - 1897)
Robert Schumann (1810 - 1856)
Frédéric Chopin (1810 - 1849)
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AN DIE MUSIK
Schubert und die Gitarre Montag, 29. September 2025, 20:00 Uhr Hartmut SCHULZ (Bariton), Donato D'ANTONIO (Gitarre) Peregrini Kapelle der Servitenkirche, Grünentorgasse 16, 1090 Wien Wer das Museum im Geburtshaus Franz Schuberts in Lichtental besucht, findet zwischen den Ausstellungsstücken auch eine Gitarre. Es ist nicht mit Sicherheit zu sagen, ob der Komponist dieses Instrument selbst beherrschte, gesichert aber ist, dass die Gitarre eine wichtige Rolle in Schuberts direktem Umfeld spielte. Zum einen, weil die Künstler-Bohème rund um Schubert nicht die Mittel für ein Klavier oder gar einen Flügel hatte. Zum anderen war sie auch das ideale Instrument auf den häufigen Ausflügen des Freundeskreises in die Weinberge rings um Wien. Viele der Lieder Schuberts werden zu solchen Anlässen mit Gitarrenbegleitung erklungen sein. Wie gut dies funktioniert, davon können sich die Zuhörer dieses Konzerts im stimmungsvollen Peregrini Kapelle überzeugen, in dem der Wiener Bariton Hartmut Schulz und der international renommierte italienische Gitarrist Donato d’Antonio viele bekannte Lieder Schuberts präsentieren. Der erste Block, bezeichnenderweise mit „An die Musik“ beginnend, führt hinein in die Liedwelt des Komponisten. Dabei könnte der Text der ersten Strophe dieses Liedes als Überschrift über Schuberts kurzem und entbehrungsreichen Leben stehen, aus dem heraus er immer wieder die erstaunlichste Musik schuf: „Du holde Kunst, in wieviel grauen Stunden / Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt / Hast du mein Herz zu warmer Lieb' entzünden / Hast mich in eine bessere Welt entrückt.“ Drei der berühmtesten Lieder Schuberts, die „Gesänge des Harfners“ auf Goethe-Texte aus „Wilhelm Meister“, bilden den Kern des zweiten Blocks. Hier ist die Gitarre weitaus mehr als ein Klavier-Ersatz: Sie ist vielmehr das eigentliche Instrument des alten Harfenspielers und verleiht den Liedern größte Authentizität und Ausdruckskraft. Der abschließende dritte Block bringt dann noch einmal einige der beliebteste Lieder Schuberts, unter anderem das unsterbliche „Heideröslein“ und das berühmte „Ave Maria“. Programm (Änderungen vorbehalten): Franz Schubert (1797 - 1828)
Niccolò Paganini (1782 - 1840)
Mauro Giuliani (1781 - 1829)
Luigi Legnani (1790 - 1877)
Franz Schubert (1797 - 1828)
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FANTASIE UND LEIDENSCHAFT AM KLAVIER
Die faszinierende Welt der romantischen Musik Mittwoch, 24. September 2025, 18:00 Uhr Victoria VASILCHENKO (Piano) Lobby der Downtown Residenz, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien Dieses Konzertprogramm entführt das Publikum in die faszinierende Welt der romantischen Musik, in der sich tiefe Emotionen, raffinierte Klangfarben und virtuose Klavierkunst vereinen. Franz Schuberts Impromptu in Ges-Dur berührt mit seiner zarten Melodie und Schuberts unverwechselbarer melodischer Genialität. Frédéric Chopins meisterhafte Klavierwerke zeigen die ganze Bandbreite von technischer Brillanz bis hin zu zutiefst berührenden Ausdrucksformen. Maurice Ravels „Jeux d’eau“ führt die Zuhörer in eine Welt fließenden Wassers, in der sich Klang und Bewegung harmonisch verbinden. Sergei Rachmaninoffs „Etudes-Tableaux“ beeindrucken mit ihrer dramatischen Vielfalt, diese „Bildstudien“ sind sowohl lyrisch als auch kraftvoll, voller tiefer Emotionen und technischer Herausforderungen. Den Abschluss bildet Liszts „Mephisto-Walzer“, ein Werk voller Feuer und Leidenschaft, das die Verführungskünste des legendären Mephistopheles musikalisch darstellt. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit einer Auswahl exquisiter musikalischer Werke, die die Tiefe und Vielfalt der romantischen Epoche widerspiegeln. Dieses Programm führt Sie durch eine sorgfältig zusammengestellte Folge von Stücken, die das außergewöhnliche Talent und die emotionale Ausdruckskraft einiger der größten Komponisten der Musikgeschichte herausstellen. Programm (Änderungen vorbehalten) : Franz Schubert
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MEISTERWERKE DER KLASSIK
Von den samtigen Tiefen bis den glasklaren Höhen Donnerstag, 18. September 2025, 19:00 Anna IHRING (Sopran), Julia SAVRASOVA (Mezzosopran), Keiko KAMADA (Piano) Festsaal des Amtshauses Margareten, Schönbrunnerstraße 54, 1050 Wien Die Mezzosopranistin Yulia Savrasova und die Koloratursopranistin Anna Ihring präsentieren die schönsten Arien und Duette aus der Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Camille Saint - Saens, Leo Delibes und Jacques Offenbach. Am Flügel begleitet sie Keiko KAMADA. Die Kombination aus der glasklaren Höhe eines Koloratursoprans und der samtigen Tiefe einer Mezzo-Stimme wurde von den Komponisten aller Zeiten genutzt, um den ganzen Kosmos musikalischer Emotionen auf die Bühne zu bringen. Von tiefer, inniger Freundschaft zwischen Lakmé und Malika bei Delibes über die unerträgliche Gespanntheit beim Aufeinandertreffen der Rivalinnen Elisabeth und Eboli in Verdis Don Carlos bis hin zum rachesrpühenden Auftritt der sternflammenden Königin der Nacht schöpfen diese Stimmfächer die volle Bandbreite gesanglicher Gefühlswelten aus und berühren damit die Zuhörenden zutiefst. Programm (Änderungen vorbehalten): Leo Delibes (1836 - 1898)
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LYRISCHER ABEND
Bel Canto und russische Musik Donnerstag, 11. September 2025, 19:00 Uhr Xenia GALANOVA (Sopran), Dario Pometti (Tenor) und Victoria Vasilchenko (Klavier) Musikschule Jacquingasse, Jacquingasse 21/3, 1030 Wien Die schönsten Arien aus italienischen und russischen Opern Was wunderschöne italienische Belcanto-Arien und Melodien der russischen romantischen Oper miteinander verbindet? Sehr viel: Liebe, Leidenschaft und vielfältige emotionale Nuancen durchziehen viele ihrer Meisterwerke und machen sie für das Publikum zu einem unvergesslichen, hoch-emotionalen Erlebnis. In diesen Musiken regiert nicht der Intellekt, sondern das Herz! Auch historisch stehen sich die beiden Musiktraditionen nahe. So studierte der Begründer der russischen romantischen Oper, Michail Glinka, in Italien und nutzte sein dort erworbenes Können, um in seiner Heimat eine neue, auf dem Belcanto basierende Operntradition zu entwickeln. In diesem Konzert präsentieren die Sopranistin Xenia Galanova, der Tenor Dario Pometti und die Pianistin Victoria Vasilchenko die beliebtesten und schönsten Melodien aus den italienischen Belcanto-Opern „Norma“, „Der Liebestrank“ und anderen. Daneben erklingen Meisterweisen des russischen Repertoires, u,a, aus „Pique Dame“, „Eugen Onegin“ und „Fürst Igor“. Programm (Änderungen vorbehalten): Gaetano Donizetti (1797 - 1848)
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THE BOOGIE LADIES SHOW
Boogie Woogie, Blues und Stride Piano Cili MARSALL und Katharina ALBER (E-Piano) The Black Sheep, Kettenbrückengasse 7, 1050 Wien Es handelt sich hier um ein Konzert von unserem Partner, der Kulturverein SUNNYSIDE. Stride Piano? Was ist das? In Gegensatz zu Boogie Woogie, wo die linke Hand den "Rollende Bass" spielt, ist Stride-Piano ein Jazz-Klavierstil, bei dem die linke Hand zwischen einem einzelnen Ton und einem Akkord, der eine Oktave oder höher gespielt wird, wechselt, während die rechte Hand die Melodie spielt. Die linke Hand übernimmt dabei die Bass- und Harmonie-Funktion, indem sie in tiefen Registern Oktaven oder Dezimen und in der Mittellage Akkorde spielt. Zwei "fun-"tastische Boogie Woogie und Stride Pianisten - Cili MARSALL und Moritz MAYRHARTING (Katharina ALBER hat leider nicht kommen können) haben uns mit ihrem Können bezaubern, indem sie sowohl klassische Stücke als auch eigene Kompositionen am Klavier spielen werden. |
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ITALIENISCHE PROMENADE
Die schönsten italienischen Melodien Yulia LEBEDENKO (Violine, Gesang), Luca SACHER (Piano) Amtshaus Wieden, Favoritenstraße 18, 1040 Wien Dieses Musikprojekt führt das Publikum ins sonnige Italien. Mit einem einzigartigen Klang, der die Atmosphäre und den Geist vergangener Jahrhunderte widerspiegelt, haben sich die Ausführenden von der reichen musikalischen Tradition des Landes inspirieren lassen. Die Melodien und Harmonien dieser Epoche erzählen Geschichten von Liebe, Leidenschaft und aus dem Leben in einer Welt, in der Kunst und Kultur tief verwurzelt waren. Durch eine sorgfältige Auswahl und Interpretation klassischer Werke sowie originaler Kompositionen nehmen sie das Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit. Zusammen mit dem italienischen Pianisten Luca SACHER wird die Geigerin Yulia LEBEDENKO die Musik großer Komponisten wie Niccolò Paganini und Antonio Vivaldi aufführen, darunter auch Auszüge aus „Die vier Jahreszeiten“ in einer neuen Bearbeitung. Außerdem präsentieren das Duo italienische Lieder aus dem sonnigen Neapel und anderen wunderschönen Städten. Dieses vielseitige Programm verbindet die Virtuosität und die emotionale Tiefe der italienischen Musiktradition und lädt das Publikum zu einem unvergesslichen musikalischen Erlebnis ein. Programm (Änderungen vorbehalten) : 1. Niccolo Paganini "Cantabile" 2. Tomaso Antonio Vitali "Chacconne" 3. Stefano Sacher "Sonata Nr.4" 4. Vincenzo Bellini " Vaga luna" 5. Vincenzo di Chiara " La Spagnola" 6. Antonio Vivaldi "Der Sommer" aus der 4 Jahreszeiten - Allegro non molto - Adagio - Presto 7 .Giulio Caccini " Ave Maria" -Pause- 1. Antonio Bibalo "4 Miniaturen" (KLAVIER SOLO) -Dreaming -Study for the left hand 2. Paola Ariano " La luce Triste del Tramonto" 3. Santa Lucia 4. Funiculi - Funicula 5. Beniamino Gigli "Mamma" 6. F.Kreisler "Preludium und allegro" in Pugnani Style |
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TASTENPOESIE - VON SCARLATTI BIS CHOPIN
Eine Reise durch Klangwelten von Barock bis Spätromantik Walkiria IZAGUIRRE (Piano) Lobby der Downtown Residenz, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien Tauchen Sie ein in eine musikalische Reise, die über zwei Jahrhunderte der Klaviermusik umspannt und Sie vom Barock bis in die Spätromantik entführt. Erleben Sie die brillanten Darbietungen der venezolanischen Pianistin Walkiria IZAGUIRRE, die das Publikum mit Werken von vier bedeutenden Komponisten verzaubern wird. Domenico Scarlatti, ein herausragender italienischer Komponist des Barock, ist vor allem für seine über 550 Klaviersonaten bekannt. Seine Werke zeichnen sich durch ihre Virtuosität, rhythmische Vitalität und harmonische Kühnheit aus. Scarlattis Sonaten sind oft einteilig und experimentieren mit ungewöhnlichen Akkordfolgen und formalen Strukturen. Sie spiegeln seinen einzigartigen Stil wider, der italienische Eleganz mit spanischen Einflüssen vermischt, da er einen Großteil seines Lebens in Spanien verbrachte. Er wird als Brückenbauer zwischen dem Barock und der aufkommenden Klassik angesehen, dessen technische Anforderungen und melodische Erfindungen die Entwicklung des Klavierspiels maßgeblich beeinflussten. Claude Debussy, ein französischer Komponist des Impressionismus, revolutionierte die Musik mit seinem innovativen Umgang mit Klangfarben und Harmonien. Seine Klavierwerke sind oft von der Natur inspiriert und zeichnen sich durch schwebende Akkorde, unkonventionelle Skalen und eine lyrische, atmosphärische Qualität aus. Debussy legte großen Wert auf die Stimmung und den Eindruck, den die Musik vermittelt, und schuf damit eine Klangwelt, die sich von den traditionellen romantischen Strukturen löste. Seine Stücke laden den Hörer ein, in eine Welt voller subtiler Nuancen und sinnlicher Eindrücke einzutauchen, und zeugen von einer tiefen Poesie, die bis heute fasziniert. Sergei Rachmaninoff, ein russischer Komponist und einer der größten Pianisten aller Zeiten, ist bekannt für seine üppigen, melancholischen und hochvirtuosen Klavierwerke. Seine Musik ist tief emotional und oft von breiten, romantischen Melodien und einer reichen, dichten Harmonik geprägt. Rachmaninoffs Kompositionen fordern von den Interpreten höchste technische Fertigkeiten, sind aber gleichzeitig zutiefst ausdrucksstark und lyrisch. Seine Werke verbinden die russische Romantik mit einem persönlichen Stil, der von Leidenschaft und einer gewissen Schwermut durchdrungen ist, und hinterlassen beim Publikum stets einen bleibenden Eindruck von tiefgründiger Schönheit und Dramatik. Frédéric Chopin, der polnische Meister der Romantik, widmete sein gesamtes Schaffen dem Klavier und gilt als einer der einflussreichsten Komponisten für dieses Instrument. Seine Kompositionen sind für ihre Eleganz, ihren Ausdruck und ihre tiefe emotionale Resonanz bekannt. Chopin schuf eine Vielzahl von Formen wie Nocturnes, Walzer, Mazurken, Polonaisen und Balladen, die alle seine unverwechselbare Handschrift tragen. Er erweiterte die technischen und klanglichen Möglichkeiten des Klaviers und schuf eine Musik, die sowohl intim als auch grandios sein konnte. Chopins Werke sind zeitlos und berühren die Herzen der Zuhörer mit ihrer Schönheit, ihrer Melancholie und ihrem unvergleichlichen poetischen Ausdruck. Programm (Änderungen vorbehalten): Domenico Scarlatti (1685 - 1757)
Claude Debussy (1862 - 1918)
Sergei Rachmaninoff (1873 - 1942)
Heitor Villa-Lobos
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