JOSEFSTÄDTER SALONKLÄNGE
Zwischen romantischer Tiefe und virtuoser Kraft
Victoria VASILCHENKO (Piano)
Donnerstag, 01. Oktober 2026, 18:30 Uhr
Musisches Zentrum Wien, Zeltgasse 7, 1080 Wien
Zwischen romantischer Tiefe und virtuoser Kraft
Victoria VASILCHENKO (Piano)
Donnerstag, 01. Oktober 2026, 18:30 Uhr
Musisches Zentrum Wien, Zeltgasse 7, 1080 Wien
Das Klavierrezital „JOSEFSTÄDTER SALONKLÄNGE – Zwischen romantischer Tiefe und virtuoser Kraft“ lädt das Publikum auf eine emotionale Zeitreise durch die bedeutendsten Epochen der Klavierliteratur ein. Am 01. Oktober 2026 verwandelt die Pianistin Victoria Vasilchenko das Musische Zentrum Wien in einen Konzertsaal, der die Intimität des 19. Jahrhunderts mit der Dynamik der Moderne verbindet.
Das Programm ist eine sorgfältig kuratierte Dramaturgie der Kontraste. Den Auftakt bildet Beethovens ikonische „Mondscheinsonate“, deren erster Satz eine fast meditative Ruhe ausstrahlt, bevor sie in Johannes Brahms’ Intermezzo A-Dur eine zutiefst persönliche, spätherbstliche Melancholie findet. Mit Frédéric Chopins „Héroïque“ Polonaise wechselt die Atmosphäre von der Innerlichkeit zur extrovertierten Brillanz – ein Werk, das wie kaum ein anderes den Stolz und die virtuose Pracht der Romantik verkörpert.
Im zweiten Teil des Abends rücken russische Seele und pianistische Höchstleistung ins Zentrum. Die Préludes von Rachmaninow bieten ein Spektrum von lyrischer Wärme bis hin zu rhythmischer Strenge. Den technischen Gipfel markiert eine der Transzendentalen Etüden von Franz Liszt, die das Klavier klanglich an seine Grenzen führt. Das Finale bricht schließlich mit der klassischen Tradition: Die leidenschaftliche Melancholie des Tango von Astor Piazzolla bringt das Feuer des 20. Jahrhunderts in den Konzertabend und schließt den Bogen von der nächtlichen Stille des Mondlichts zum pulsierenden Rhythmus Argentiniens.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Johannes Brahms (1833 - 1897)
Frédéric Chopin (1810 - 1849)
Sergei Rachmaninow (1873 - 1943)
Franz Liszt (1811 - 1886)
Astor Piazzolla (1921 - 1992)
Das Programm ist eine sorgfältig kuratierte Dramaturgie der Kontraste. Den Auftakt bildet Beethovens ikonische „Mondscheinsonate“, deren erster Satz eine fast meditative Ruhe ausstrahlt, bevor sie in Johannes Brahms’ Intermezzo A-Dur eine zutiefst persönliche, spätherbstliche Melancholie findet. Mit Frédéric Chopins „Héroïque“ Polonaise wechselt die Atmosphäre von der Innerlichkeit zur extrovertierten Brillanz – ein Werk, das wie kaum ein anderes den Stolz und die virtuose Pracht der Romantik verkörpert.
Im zweiten Teil des Abends rücken russische Seele und pianistische Höchstleistung ins Zentrum. Die Préludes von Rachmaninow bieten ein Spektrum von lyrischer Wärme bis hin zu rhythmischer Strenge. Den technischen Gipfel markiert eine der Transzendentalen Etüden von Franz Liszt, die das Klavier klanglich an seine Grenzen führt. Das Finale bricht schließlich mit der klassischen Tradition: Die leidenschaftliche Melancholie des Tango von Astor Piazzolla bringt das Feuer des 20. Jahrhunderts in den Konzertabend und schließt den Bogen von der nächtlichen Stille des Mondlichts zum pulsierenden Rhythmus Argentiniens.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
- Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27, 2 „Mondscheinsonate“
Adagio sostenuto - Allegretto - Presto agitato
Johannes Brahms (1833 - 1897)
- Intermezzo A-Dur op. 118 Nr. 2
Frédéric Chopin (1810 - 1849)
- Polonaise As-Dur op. 53 „Héroïque“
Sergei Rachmaninow (1873 - 1943)
- Prélude D-Dur op. 23 Nr. 4
- Prélude g-Moll op. 23 Nr. 5
Franz Liszt (1811 - 1886)
- Transzendierende Etüde
Astor Piazzolla (1921 - 1992)
- Tango
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Platzreservierung :
Kartenreservierung erbeten [hier klicken] Eintritt : empfohlene Spende: € 10,- und die Künstler freuen sich über mehr! Freie Platzwahl |
Ort : Musisches Zentrum Wien
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