LABYRINTH (Gastkonzert)
Die Fäden der Macht
Anna IHRING (Kolloratursopran), Hartmut SCHULZ (Bariton), Maximilian SCHAMSCHULA (Piano)
Mittwoch, 22. Juli 2026, 19:00 Uhr
Krypta der Peterskirche, Peterspl. 1, 1010 Wien
Die Fäden der Macht
Anna IHRING (Kolloratursopran), Hartmut SCHULZ (Bariton), Maximilian SCHAMSCHULA (Piano)
Mittwoch, 22. Juli 2026, 19:00 Uhr
Krypta der Peterskirche, Peterspl. 1, 1010 Wien
Die Koloratursopranistin Anna Ihring und der Bariton Hartmut Schulz laden zu einer musikalischen Reise durch die glanzvolle Welt des Barock und der Wiener Klassik ein. Gemeinsam mit dem Pianisten Maximilian Schamschula entfalten sie ein Programm voller Virtuosität, Ausdruckskraft und dramatischer Kontraste.
Im Zentrum des Abends stehen Arien von außergewöhnlicher Brillanz: Musik, die den Reichtum menschlicher Affekte hörbar macht — von leidenschaftlicher Erregung über lyrische Innigkeit bis hin zu majestätischer Strahlkraft. Die Verbindung der beweglichen Koloraturen des Soprans mit der klangvollen Tiefe des Baritons eröffnet dabei ein besonders farbenreiches musikalisches Panorama.
Das Programm spannt einen Bogen von Händels fein gezeichneter Dramatik über Mozarts schillernde Virtuosität bis zu Vivaldis temperamentvoller Opernsprache. Ausdrucksstark begegnet uns Händels kunstvolle Affektsprache im Rezitativ und in den Arien der Cleopatra ebenso wie in Teseos Arie “Quanto ch’a me sian care”. Mit Mozarts großer Konzertarie “Popoli di Tessaglia … Io non chiedo, eterni dei” betreten wir ein musikalisches Labyrinth der Gefühle, in dem sich die innere Zerrissenheit der Königin Alceste in eindrucksvoller Klangsprache entfaltet.
Einen weiteren Akzent setzt Maximilian Schamschula mit Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge VII in Es-Dur aus dem Wohltemperierten Klavier — ein Werk von architektonischer Klarheit, Präzision und innerer Größe.
Zum Abschluss erklingt Vivaldis kraftvolle Arie des Sultan Mamud aus La verità in cimento. Auch hier zeigt sich noch einmal die faszinierende Vielfalt barocker Oper: dramatisch, virtuos und voller Lebendigkeit.
Ein Abend, der durch die prachtvollen Klangwelten des 18. Jahrhunderts führt — und die Schönheit, Raffinesse und emotionale Tiefe dieser Musik in all ihren Facetten erlebbar macht.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Antonio Vivaldi (1678 - 1741)
Im Zentrum des Abends stehen Arien von außergewöhnlicher Brillanz: Musik, die den Reichtum menschlicher Affekte hörbar macht — von leidenschaftlicher Erregung über lyrische Innigkeit bis hin zu majestätischer Strahlkraft. Die Verbindung der beweglichen Koloraturen des Soprans mit der klangvollen Tiefe des Baritons eröffnet dabei ein besonders farbenreiches musikalisches Panorama.
Das Programm spannt einen Bogen von Händels fein gezeichneter Dramatik über Mozarts schillernde Virtuosität bis zu Vivaldis temperamentvoller Opernsprache. Ausdrucksstark begegnet uns Händels kunstvolle Affektsprache im Rezitativ und in den Arien der Cleopatra ebenso wie in Teseos Arie “Quanto ch’a me sian care”. Mit Mozarts großer Konzertarie “Popoli di Tessaglia … Io non chiedo, eterni dei” betreten wir ein musikalisches Labyrinth der Gefühle, in dem sich die innere Zerrissenheit der Königin Alceste in eindrucksvoller Klangsprache entfaltet.
Einen weiteren Akzent setzt Maximilian Schamschula mit Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge VII in Es-Dur aus dem Wohltemperierten Klavier — ein Werk von architektonischer Klarheit, Präzision und innerer Größe.
Zum Abschluss erklingt Vivaldis kraftvolle Arie des Sultan Mamud aus La verità in cimento. Auch hier zeigt sich noch einmal die faszinierende Vielfalt barocker Oper: dramatisch, virtuos und voller Lebendigkeit.
Ein Abend, der durch die prachtvollen Klangwelten des 18. Jahrhunderts führt — und die Schönheit, Raffinesse und emotionale Tiefe dieser Musik in all ihren Facetten erlebbar macht.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
- Zwei Arien aus der Oper "Teseo"
- Serenatevi, oh luci belle
- Quanto ch’a me sian care
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)
- Drei Arien der Kleopatra aus der Oper "Giulio Cesare in Egitto"
- Da tempeste il legno infranto
- V’adoro pupille
- E pur così in un giorno … Piangerò
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
- Konzertarie der Alceste, KV 316/300b
- Popoli di Tessaglia! … Io non chiedo
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
- aus Das Wohltemperierte Klavier, Teil II
- Präludium und Fuge VII in Es-Dur
Antonio Vivaldi (1678 - 1741)
- Arie aus der Oper "La verità in cimento"
- Quando serve alla ragione
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Platzreservierung :
Kartenreservierung hier erbeten [hier klicken] Eintritt frei, empfohlene Spende € 10,- |
Ort : Peterskirche (Krypta)
Klicken Sie auf den Namen um den Stadtplan Wien, mit den Öffis-Möglichkeiten zu sehen. © wien.gv.at/stadtplan |
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