AUFBRUCH IN DIE FREIHEIT
Wiener Klassik trifft auf romantische Tiefe
Sayoko Akimoto (Piano)
Donnerstag, 25. Juni 2026, 19:00 Uhr
Academia Arte, Alser Str. 28, 1090 Wien
Wiener Klassik trifft auf romantische Tiefe
Sayoko Akimoto (Piano)
Donnerstag, 25. Juni 2026, 19:00 Uhr
Academia Arte, Alser Str. 28, 1090 Wien
Die Pianistin Sayoko Akimoto lädt zu einem Klavierabend in den intimen Rahmen der Academia Arte ein. Das Programm spannt einen weiten Bogen von der strukturellen Klarheit Ludwig van Beethovens über die jugendliche Spielfreude Robert Schumanns bis hin zur emotionalen Komplexität und spätromantischen Melancholie von Johannes Brahms.
Der Abend beginnt mit einer Hommage an die Wiener Klassik. Beethovens Rondi Op. 51-1 und 51-2 bilden den lyrischen Auftakt, gefolgt von den 32 Variationen in c-Moll, einem Werk, das durch seine barocke Strenge (Chaconne-Form) und pianistische Brillanz besticht. Mit Schumanns Abegg-Variationen Op. 1 wird der Übergang zur Romantik vollzogen – ein Werk voller Esprit, das Schumanns genialen Erstling markiert.
Nach der Pause widmet sich Akimoto zwei gegensätzlichen Polen im Schaffen von Johannes Brahms: Die Fantasien Op. 116 zeigen den reifen, nachdenklichen Komponisten am Ende seines Lebens, während die Sonate Op. 2 in fis-Moll (die chronologisch eigentlich seine erste war) vor jugendlichem Sturm und Drang sowie orchestraler Wucht auf dem Klavier nur so strotzt.
Das Konzert versteht sich nicht nur als musikalische Darbietung, sondern als Dialog zwischen den Epochen, dargeboten von einer Interpretin, die für ihr präzises und zugleich feinfühliges Spiel bekannt ist.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) :
Robert.Schumann:(1810 - 1856)
Johannes Brahms (1833 - 1897) :
Der Abend beginnt mit einer Hommage an die Wiener Klassik. Beethovens Rondi Op. 51-1 und 51-2 bilden den lyrischen Auftakt, gefolgt von den 32 Variationen in c-Moll, einem Werk, das durch seine barocke Strenge (Chaconne-Form) und pianistische Brillanz besticht. Mit Schumanns Abegg-Variationen Op. 1 wird der Übergang zur Romantik vollzogen – ein Werk voller Esprit, das Schumanns genialen Erstling markiert.
Nach der Pause widmet sich Akimoto zwei gegensätzlichen Polen im Schaffen von Johannes Brahms: Die Fantasien Op. 116 zeigen den reifen, nachdenklichen Komponisten am Ende seines Lebens, während die Sonate Op. 2 in fis-Moll (die chronologisch eigentlich seine erste war) vor jugendlichem Sturm und Drang sowie orchestraler Wucht auf dem Klavier nur so strotzt.
Das Konzert versteht sich nicht nur als musikalische Darbietung, sondern als Dialog zwischen den Epochen, dargeboten von einer Interpretin, die für ihr präzises und zugleich feinfühliges Spiel bekannt ist.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) :
- Rondo C-Dur op. 51,1
- Rondo G-Dur op. 51,2
- 32 Variationen c-Moll WoO 80
Robert.Schumann:(1810 - 1856)
- Abegg Vsriation op. 1
Johannes Brahms (1833 - 1897) :
- Fantasie op. 116
- Klaviersonate Nr. 2 fis-Moll op. 2
Allegro non troppo ma energico - Andante con espressione - Scherzo. Allegro, Trio. Poco più moderato - Finale: Introduzione, Sostenuto, Allegro non troppo e rubato
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Platzreservierung :
Kartenreservierung erbeten [noch nicht offen] Eintritt : empfohlene Spende: € 10,- und die Künstler freuen sich über mehr! Freie Platzwahl |
Ort : Academia Arte
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