BAROCKE VIELFALT
Glanzstücke verschiedenster Stilrichtungen des Barock
Donnerstag 26. März 2026, 19:00
LE CARILLON: Inge Kuhn (Traversflöte, Blockflöte), Kinga Krommer (Traversflöte), Laura Bradley (Gambe), Chiara Massini (Cembalo)
Fuhrmannhaus, Linzer Straße 404, 1140 Wien
Glanzstücke verschiedenster Stilrichtungen des Barock
Donnerstag 26. März 2026, 19:00
LE CARILLON: Inge Kuhn (Traversflöte, Blockflöte), Kinga Krommer (Traversflöte), Laura Bradley (Gambe), Chiara Massini (Cembalo)
Fuhrmannhaus, Linzer Straße 404, 1140 Wien
Le Carillon lädt ein auf eine musikalische Reise durch das 18. Jahrhundert – eine Epoche, in der die europäische Kammermusik ihre glanzvollste Blüte erlebte. Das Programm verbindet die tänzerische Eleganz Frankreichs mit der kontrapunktischen Tiefe Deutschlands.
Den Auftakt bildet Jean-Marie Leclair, der in seiner Deuxième Récréation de Musique den französischen Stil mit italienischem Feuer paarte. Es folgt die intime Zwiesprache zweier Traversflöten in der a-moll Sonate von Johann Joachim Quantz, dem berühmten Flötenlehrer Friedrichs des Großen.
Mit Jean-Baptiste Loeillet und seinen fließenden Trio-Sätzen sowie den zeitlosen, konzentrierten Kleinen Präludien von Johann Sebastian Bach beleuchten wir unterschiedliche Facetten barocker Harmonik. Den Abschluss bildet das Trio in h-moll von Christoph Schaffrath, einem Meister des „empfindsamen Stils“, dessen Musik bereits den Übergang zur Klassik erahnen lässt.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Jean-Marie Leclair (1697-1764)
Johann Joachim Quantz (1697-1773)
Jean-Baptiste Loeillet (1680-1730)
Johann.Sebastian Bach (1685-1750)
Christoph Schaffrath (1709-1763)
Den Auftakt bildet Jean-Marie Leclair, der in seiner Deuxième Récréation de Musique den französischen Stil mit italienischem Feuer paarte. Es folgt die intime Zwiesprache zweier Traversflöten in der a-moll Sonate von Johann Joachim Quantz, dem berühmten Flötenlehrer Friedrichs des Großen.
Mit Jean-Baptiste Loeillet und seinen fließenden Trio-Sätzen sowie den zeitlosen, konzentrierten Kleinen Präludien von Johann Sebastian Bach beleuchten wir unterschiedliche Facetten barocker Harmonik. Den Abschluss bildet das Trio in h-moll von Christoph Schaffrath, einem Meister des „empfindsamen Stils“, dessen Musik bereits den Übergang zur Klassik erahnen lässt.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Jean-Marie Leclair (1697-1764)
- aus Deuxième Récréation de Musique
Ouverture Gravement/Legerement/Lentement - Forlane - Sarabande - Badinage
Johann Joachim Quantz (1697-1773)
- Sonate für zwei Traversflöten in a-moll
Allegro assai - Andantino - Presto
Jean-Baptiste Loeillet (1680-1730)
- Triosonate in e-moll
Largo - Allegro - Largo - Allegro
Johann.Sebastian Bach (1685-1750)
- fünf kleine Präludien
Christoph Schaffrath (1709-1763)
- Trio in h-moll
Adagio - Vivace - Allegro
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Platzreservierung :
Kartenreservierung erbeten [noch nicht offen] Eintritt : empfohlene Spende: € 10,- und die Künstler freuen sich über mehr! Freie Platzwahl |
Ort : Fuhrmannhaus
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