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Ein romantischer Abend für Violine und Gitarre
Freitag 27. Februar 2026, 18:00
Yuliya LEBEDENKO (Violine), Raphael BEREAU (Gitarre)
Lobby der Downtown Residenz, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien
Ein romantischer Abend für Violine und Gitarre
Freitag 27. Februar 2026, 18:00
Yuliya LEBEDENKO (Violine), Raphael BEREAU (Gitarre)
Lobby der Downtown Residenz, Krotenthallergasse 5, 1080 Wien
Dieses Programm lädt das Publikum zu einer musikalischen Reise durch die Welt der Romantik ein, in der Ausdruckskraft, lyrische Tiefe und virtuose Brillanz im Mittelpunkt stehen. Die ungewöhnliche und zugleich intime Besetzung von Violine und Gitarre eröffnet neue Klangfarben und verleiht bekannten Werken eine besondere Transparenz und Wärme.
Den Auftakt bildet Franz Schuberts Sonate „Arpeggione“, ein Meisterwerk voller Gesanglichkeit und innerer Ruhe. Die drei Sätze – Allegro moderato, Adagio und Allegretto – spiegeln Schuberts typisch poetische Tonsprache wider und entfalten einen innigen Dialog zwischen den beiden Instrumenten.
Mit der Meditation aus „Thaïs“ von Jules Massenet erklingt eines der berühmtesten lyrischen Solostücke der Musikgeschichte. Ihre schwebende Melodie und spirituelle Tiefe schaffen einen Moment der stillen Kontemplation.
Camille Saint-Saëns’ Introduction et Rondo capriccioso bringt virtuose Brillanz und temperamentvolle Kontraste ins Programm. Leidenschaftliche Dramatik trifft hier auf spielerische Leichtigkeit.
Die Spanische Serenade von Cécile Chaminade verzaubert mit Eleganz und südlichem Kolorit. Rhythmische Feinheit und melodischer Charme verleihen dem Werk eine tänzerische Leichtigkeit.
Den Abschluss bildet der Ungarische Tanz von Johannes Brahms – voller Feuer, rhythmischer Energie und folkloristischer Farben, ein kraftvoller und mitreißender Ausklang des Abends.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Franz Schubert (1797 - 1828)
Jules Massenet (1842 - 1912)
Camille Saint-Saëns (1835 - 1921)
Cécile Chaminade (1857 - 1944)
Johannes Brahms (1833 - 1897)
Den Auftakt bildet Franz Schuberts Sonate „Arpeggione“, ein Meisterwerk voller Gesanglichkeit und innerer Ruhe. Die drei Sätze – Allegro moderato, Adagio und Allegretto – spiegeln Schuberts typisch poetische Tonsprache wider und entfalten einen innigen Dialog zwischen den beiden Instrumenten.
Mit der Meditation aus „Thaïs“ von Jules Massenet erklingt eines der berühmtesten lyrischen Solostücke der Musikgeschichte. Ihre schwebende Melodie und spirituelle Tiefe schaffen einen Moment der stillen Kontemplation.
Camille Saint-Saëns’ Introduction et Rondo capriccioso bringt virtuose Brillanz und temperamentvolle Kontraste ins Programm. Leidenschaftliche Dramatik trifft hier auf spielerische Leichtigkeit.
Die Spanische Serenade von Cécile Chaminade verzaubert mit Eleganz und südlichem Kolorit. Rhythmische Feinheit und melodischer Charme verleihen dem Werk eine tänzerische Leichtigkeit.
Den Abschluss bildet der Ungarische Tanz von Johannes Brahms – voller Feuer, rhythmischer Energie und folkloristischer Farben, ein kraftvoller und mitreißender Ausklang des Abends.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Franz Schubert (1797 - 1828)
- Sonata Arpeggione
Jules Massenet (1842 - 1912)
- Meditation aus Thaïs
Camille Saint-Saëns (1835 - 1921)
- Introduction
- Rondo capriccioso
Cécile Chaminade (1857 - 1944)
- Spanische Serenade
Johannes Brahms (1833 - 1897)
- Ungarischer Tanz
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Platzreservierung :
Kartenreservierung erbeten [hier klicken] Eintritt : empfohlene Spende: € 10,- und die Künstler freuen sich über mehr! Freie Platzwahl |
Ort : Downtown Residenz
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