MARGARETEN WIRD OPER-iert - Teil 2
CARMENcita
Bizets Oper, neu erzählt
Donnerstag 26. Februar 2026, 19:30
Yulia LEBEDENKO (Carmen, Violine), Xenia GALANOVA (Micaela), NN (Don Jose), Hartmut SCHULZ (Escamillo, Erzähler), Lidiya MASHEK (Chello), Victoria VASILCHENKO (Piano), Raphael BEREAU (Gitarre)
Amtshaus Margareten, Schönbrunnerstraße 54, 1050 Wien
CARMENcita
Bizets Oper, neu erzählt
Donnerstag 26. Februar 2026, 19:30
Yulia LEBEDENKO (Carmen, Violine), Xenia GALANOVA (Micaela), NN (Don Jose), Hartmut SCHULZ (Escamillo, Erzähler), Lidiya MASHEK (Chello), Victoria VASILCHENKO (Piano), Raphael BEREAU (Gitarre)
Amtshaus Margareten, Schönbrunnerstraße 54, 1050 Wien
Die beliebtesten Nummern aus „Carmen“, neu erzählt aus der Perspektive Escamillos.
Am Schluss von Bizets Meisteroper ersticht der Polizist Don José bekanntlich die von ihm begehrte Carmen. Es ist der tragischer Höhepunkt einer von ihm einseitig imaginierten Beziehung, geprägt von machohaftem Besitzanspruch und verblendeter Leidenschaft.
Man darf davon ausgehen, dass Don José für diese Tat zur Rechenschaft gezogen wird und dass es zur Gerichtsverhandlung kommt. Einer der Zeugen ist der Torero Escamillo. Dieser kennt Carmen von Jugend an und kennt auch das Milieu der Gitanos, der spanischen Roma, aus dem die junge Frau stammt und dessen Regeln und moralischen Werten sie nicht entkommen kann und wohl auch nicht entkommen will.
In einer Rückschau erzählt er die Handlung der Oper aus seiner Perspektive. Dabei wird deutlich, welchen Missverständnissen José aufgesessen ist und wie diese letztendlich den fatalen Ablauf der Ereignisse in Gang gesetzt haben.
Diese Vorführung wird noch mit Bilderprojektion von Sevilla (Plaza de Toros, Plaza Major, …) unterstützt.
Musik: Georges Bizet (1838-1875)
Text: Hartmut Schulz (*1964)
Am Schluss von Bizets Meisteroper ersticht der Polizist Don José bekanntlich die von ihm begehrte Carmen. Es ist der tragischer Höhepunkt einer von ihm einseitig imaginierten Beziehung, geprägt von machohaftem Besitzanspruch und verblendeter Leidenschaft.
Man darf davon ausgehen, dass Don José für diese Tat zur Rechenschaft gezogen wird und dass es zur Gerichtsverhandlung kommt. Einer der Zeugen ist der Torero Escamillo. Dieser kennt Carmen von Jugend an und kennt auch das Milieu der Gitanos, der spanischen Roma, aus dem die junge Frau stammt und dessen Regeln und moralischen Werten sie nicht entkommen kann und wohl auch nicht entkommen will.
In einer Rückschau erzählt er die Handlung der Oper aus seiner Perspektive. Dabei wird deutlich, welchen Missverständnissen José aufgesessen ist und wie diese letztendlich den fatalen Ablauf der Ereignisse in Gang gesetzt haben.
Diese Vorführung wird noch mit Bilderprojektion von Sevilla (Plaza de Toros, Plaza Major, …) unterstützt.
Musik: Georges Bizet (1838-1875)
Text: Hartmut Schulz (*1964)
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Platzreservierung :
Kartenreservierung erbeten [noch nicht offen] Eintritt : empfohlene Spende: € 10,- und die Künstler freuen sich über mehr! Freie Platzwahl |
Ort : Amtshaus Margareten
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